Aida, Freizeitpädagogin

Aida arbeitet seit 14 Jahren als Freizeitpädagogin in Wien. Aktuell betreut sie im Team die Schülerinnen und Schüler einer Volksschule in der unterrichtsfreien Zeit.
Trotz Corona-Krise sind Kurzarbeit oder Kündigungen bei ihrem Arbeitgeber kein Thema. Sicher auch deshalb, weil der freizeitpädagogische Bedarf für Eltern und Kinder meist unverzichtbar ist.

Hier in der Betreuung wird den Kindern ein sicheres Aufwachsen, der dafür notwendige Platz und vor allem Zeit zur Verfügung gestellt. Aida sieht sich dabei vor allem als unterstützende Partnerin und Ansprechperson für viele Eltern, denn nicht nur die Kinder, sondern auch die Eltern und Familien profitieren indirekt vom freizeitpädagogischen Angebot in Wien.
„Wenn es nach mir ginge, könnte Freizeitpädagogik fast schon den gleichen Stellenwert wie der Regelunterricht haben, denn die Kinder lernen ja auch außerhalb des Klassenzimmers hier bei uns viele elementare Skills für ihre Zukunft.“, lacht Aida.

Besonders wichtig ist ihr außerdem, dass die freizeitpädagogische Betreuung weiterhin allen Kindern auch allen Bevölkerungsschichten ermöglicht werden kann. Schon längst sind die FreizeitpädagogInnen ein unverzichtbarer Faktor geworden, wenn es darum geht den Kindern in Wien einen geschützten Rahmen zu bieten in dem sie ein Miteinander unabhängig von Herkunft, Glaube oder Hautfarbe erfahren.

Für Aida ist freizeitpädagogische Kinderbetreuung die beste Investition in die Zukunft unserer Stadt. Deshalb wünscht sie sich von Wien, dass den Kindern noch bessere Rahmenbedingungen und eine noch individuellere Betreuung geboten wird. „Denn bei uns können sie sich entfalten, ihre Begabungen entdecken und wertschätzenden, respektvollen Umgang miteinander lernen.“, sagt sie überzeugend.