Heute für ein besseres Morgen

Kein „Weiter wie bisher”! 
Heute für ein besseres Morgen!

Wecker klingelt. Mit dem Hund raus gehen. Kinder aufwecken. Frühstück. Ab in die Schule. Weiter ins Büro.

Wenn unser Arbeitstag beginnt, haben wir schon sieben Sachen erledigt und den Kopf voll: Wäsche muss gewaschen werden, Einkauf ist zu erledigen, das Kind braucht neue Schuhe, die Freundin endlich zurückrufen ist auch längst überfällig … Wie soll sich das alles ausgehen?

Die Lage von uns Frauen hat sich während der Pandemie verschärft. Die Ungleichheit, die schon vor der Krise da war, spüren wir jetzt noch deutlicher. Denn das Leben wird derzeit immer teurer: Preise steigen, die Energie- und Gaspreise schnalzen nach oben und Mieten am privaten Wohnungsmarkt explodieren. Österreich ist mit der höchsten Inflation seit Jahren konfrontiert.

Frauen trifft das nochmal mehr. Sie verdienen oft weniger als Männer, arbeiten öfter Teilzeit und haben niedrigere Pensionen. Frauen sind in Chefetagen immer noch selten vertreten. Frauendominierte Branchen werden schlechter bezahlt. All das sind die Symptome einer frauenfeindlichen Bundespolitik.

Denn anstatt die Situation der Frauen zu verbessern, macht die Bundesregierung das, was sie am besten kann: nichts. Susanne Raab und Co lassen Frauen im Stich. Mehr als ständige Appelle zum Durchhalten – nur noch ein bisschen, und dann noch ein bisschen länger – können wir uns nicht erwarten. Doch das reicht schon lange nicht mehr! Seit mittlerweile zwei Jahren leben wir Frauen an unseren Grenzen. Wir haben lange genug durchgehalten! Wir brauchen eine Regierung, die heute handelt!

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