Zara, Schülerin

Zara ist Schülerin. Hin zur Schule, heim von der Schule, zu Hause sein. Oder: Laptop auf, Unterricht, Laptop zu. Das ist ihr Alltag seit Beginn der Pandemie. Soziale Kontakte minimieren, Home-Schooling und Lockdowns haben junge Menschen sehr stark eingeschränkt. Hinzu kommt, dass die zuvor schon oft ungewisse Zukunft nochmal ungewisser geworden ist. Der Arbeitsmarkt ist instabil, alles wird teurer und niemand kann sagen, wie es morgen weitergeht.

Heute für ein besseres Morgen – Zara auf Youtube

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Die psychische Belastung und der Druck auf junge Frauen sind enorm. Zukunftsvisionen werden von Existenzängsten überlagert. Junge Frauen wie Zara haben Besseres verdient!

Die Bundesregierung muss endlich handeln! Es braucht einen Ausbau der Angebote für junge Menschen. Beratungsangebote und psychologische Unterstützung müssen gewährleisten werden, der Einstieg in das Berufsleben muss erleichtert werden.

Junge Frauen brauchen Perspektiven.

Zu all der Unsicherheit kommt, dass derzeit alles teurer wird. Gepaart mit den Lohnunterschieden zwischen Männern und Frauen treibt das junge Frauen schnell an den Rand der Existenz.

Junge Frauen brauchen eine Ministerin, die auf ihrer Seite steht: Es braucht eine Teuerungsbremse, besonders bei Mieten und Energiekosten, damit sich junge Menschen das Leben leisten können. Es braucht Lohntransparenz, damit Frauen endlich gleichen Lohn für gleiche Arbeit bekommen. Es braucht zielgerichtete Unterstützungsmaßnahmen für Menschen, die sich das Leben nicht mehr leisten können. Es braucht Maßnahmen für Mädchen in der Schule und beim Einstieg ins Berufsleben. Es brauch Maßnahmen, die den Leistungsdruck in Schule und im Studium entschärfen, die Bildung nachhaltig gestalten und dabei niemanden zurücklassen. Es braucht kostenlosen Zugang zu Menstruationsartikel und Verhütungsmittel, frauenspezifische Maßnahmen in der Gesundheitsversorgung und die kostenlose HPV-Impfung. Es braucht ein Neudenken der Matura, anstatt zurück „zum Alten“ zu laufen. Es braucht endlich eine Politik, bei der junge Frauen nicht auf der Strecke bleiben.

Heute für ein besseres Morgen – Marina Hanke auf Youtube

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Wien arbeitet gemeinsam an der Zukunft

In Wien gibt es zahlreiche Angebote für junge Menschen. Mit Jugendzentren, speziellen Angeboten für Mädchen wie auch Mädchencafés, der Unterstützung von Lehrlingen und Förderungen des Wiener Arbeitnehmer*innen Förderungsfonds (waff) zum Berufseinstieg schafft die Stadt Wien ein Angebot, um jungen Menschen Zukunftsperspektiven zu eröffnen. Bildung und Chancengerechtigkeit stehen im Zentrum der Jugendpolitik der Stadt. Die beste Bildung für alle Kinder bleibt in Wien kein leeres Versprechen. Mit den kostenlosen Kindergärten und den gratis Ganztagsschulen schafft Wien einen guten Start ins Leben. Die Stadt begleitet jede Wienerin während ihrer ganzen Bildungslaufbahn und setzt sich in jedem Lebensabschnitt speziell für Mädchen und Frauen ein. Gendersensible Lehrpläne helfen, fest verankerte Stereotypen aufzubrechen. Projekte wie „Respekt: Gemeinsam stärker“ und der Mädchentag sind nur einige von vielen Angeboten der Stadt, um Mädchen eine bessere Zukunft zu ermöglichen.

Leistbarer Wohnraum für junge Menschen, Unterstützungen, wenn das Geld knapp wird und Förderungs- und Beratungsprogramme insbesondere für Mädchen und Frauen – Wien kümmert sich heute um die Zukunft von jungen Menschen.