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Meldungen

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SOHO: VOLLER SCHUTZ vor Hass und Diskriminierung!

Bis heute ist es in Österreich erlaubt, dass Menschen aus einem Lokal oder Taxi geworfen werden oder eine Wohnung nicht bekommen, nur weil sie schwul, lesbisch oder bisexuell sind. Diskriminierung aufgrund der sexuellen Orientierung ist legal. Gleichzeitig erleben transidente, intergeschlechtliche…

Bild: Fotolia

SPÖ für 1.000-Euro-Gutschein und Bildungsscheck

Um die Menschen in der Krise besser zu unterstützen und Kaufkraft und Wirtschaft anzukurbeln, schlagen wir einen 1.000-Euro-Gutschein für jeden Haushalt in Österreich vor. Außerdem wollen wir einen Bildungsscheck, der verhindern soll, dass Kinder durch die Krise abgehängt werden.

Bild: SPÖ/Astrid Knie

Gewalt an Frauen beenden!

„Frauenmorde sind ein gesellschaftliches, kein privates Problem“, stellt unsere Vorsitzende, Klubobfrau Pamela Rendi-Wagner klar und fordert mehr Maßnahmen gegen Gewalt an Frauen. Die SPÖ hat außerdem eine Petition für mehr Gewaltschutz gestartet.

Aktionswoche: Recht auf Arbeit

Ein Jahr Pandemie hat die Arbeitssituation von Frauen dramatisch verschlechtert. In einer Aktionswoche vor dem 1. Mai schlagen die SPÖ-Frauen erneut Alarm. „Frauen in ganz Österreich fordern ihr Recht auf Arbeit. Die Bundesregierung darf sich nicht länger taub stellen.“…

Bild: SPÖ-Parlamentsklub/E.Mandl

Regierung muss jetzt Entscheidungen treffen!

Die Corona-Situation in Österreich ist besorgniserregend, die Intensivstationen sind überlastet. Doch die Bundesregierung hat nicht den Mut, jetzt die notwendigen Entscheidungen zu treffen, um die Virus-Ausbreitung zu stoppen.

Weckruf an Regierung: Frauen besser unterstützen!

Frauen halten unsere Gesellschaft in der Krise am Laufen. Doch sie sind auch besonders oft die Verliererinnen dieser Krise: Sie werden verstärkt arbeitslos und vermehrt Opfer von Gewalt. Wir fordern daher mehr Anstrengungen der Regierung für eine bessere Unterstützung der Frauen in unserem Land!

Bild: Moritz Nachtschatt

Uns reichts! Echte Gleichberechtigung braucht grundlegende systemische Veränderungen!

Jedes Jahr macht der Weltfrauentag am 8. März auf das Recht auf Gleichstellung sowie auf die Diskriminierung von Frauen weltweit aufmerksam. In diesem Jahr ist es ein ganz besonderer 8. März: Wie schnell Frauen wieder zurück in alte Rollenbilder gedrängt werden, hat das vergangene Jahr der Corona-Pandemie deutlich gezeigt. Und damit auch, wie wichtig es ist, Frauenrechte hochzuhalten und den Kampf für Gleichstellung weiter zu führen.

Wir fordern Arbeitsmarktpaket für Frauen

Eine große Studie zeigt: Die Situation für Frauen am Arbeitsmarkt ist noch schlechter als zu Beginn der Krise befürchtet. Für uns ist klar: Frauen müssen besser unterstützt werden! Wir fordern ein Arbeitsmarktpaket für Frauen und rasches Handeln der Bundesregierung.

Frauen sind Krisenmeisterinnen – seit immer.

Unter dem Titel „Krisenmeisterinnen“ steht die aktuelle Frühjahrskampagne der Wiener SPÖ-Frauen zum Internationalen Frauentag am 8. März. Nach einem Jahr Corona-Pandemie ist es ein ganz besonders denkwürdiger Frauentag, denn das vergangene Jahr hat vor allem eines mehr als deutlich gezeigt: wie weit wir von echter Gleichstellung von Frauen und Männern tatsächlich entfernt sind. Ungefragt und vielfach unbezahlt tragen Frauen unsere Gesellschaft und bezahlen dafür einen viel zu hohen Preis. Es ist allerhöchste Zeit, dass sich dies endlich ändert.

Kampf gegen FGM muss weitergeführt werden!

In einer gemeinsamen Pressekonferenz zum Internationalen Tag gegen Genitalverstümmelung rufen Petra Bayr, SPÖ-Abgeordnete und Gründerin sowie Sprecherin der Plattform stopFGM und Carlien Scheele, Leiterin des European Institute for Gender Equality (EIGE) in Vilnius, Litauen, dazu auf, den Kampf gegen diese Praxis weiterzuführen und Female Genital Mutilation (FGM) bis 2030 weltweit zu beenden. „Der Kampf gegen FGM muss – besonders auch aufgrund der negativen Effekte der Corona-Krise – national und international weitergeführt werden“, so Bayr.

Gebärmutterhalskrebs soll 2030 Geschichte sein

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat sich vorgenommen, Gebärmutterhalskrebs bis 2030 zu eliminieren. Impfungen, Vorsorgeuntersuchungen sowie rasche und zielführende Behandlungen sind die Grundpfeiler des Programms. „Grundlegende Gesundheitsdienstleistungen, darunter natürlich auch sexuelle und reproduktive Gesundheit, müssen für alle Frauen und Mädchen zugänglich sein“, fordert Petra Bayr, SPÖ-Bereichssprecherin für globale Entwicklung, anlässlich der Cervical Cancer Prevention Week von 18. bis 24. Jänner 2021 und ergänzt: „Leider ist das nicht einmal in jedem europäischen Land der Fall.“

Stopp der Gewalt an Frauen!

Vom 25. November, dem Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen und Mädchen, bis zum 10. Dezember, dem Internationalen Tag der Menschenrechte, setzen die „16 Tage gegen Gewalt an Frauen“ ein starkes Zeichen gegen die weltweite Gewalt an Frauen und Mädchen. Ziel ist es, Gewalt, die vielfach im Verborgenen stattfindet, in den Blickpunkt der Öffentlichkeit zu rücken.

Bild: René Wallentin

Wir wollen nicht mehr warten

Die Lohnunterschiede zwischen Frauen und Männern sind in Wien im bundesweiten Vergleich deutlich geringer. Trotzdem verdienen Frauen im Jahresdurchschnitt ganze 7.570€ weniger als Männer.

Bild: Thomas Lehmann

Frauen in der Krise stärken!

Frauen in Österreich verdienen für die gleiche Arbeit im Schnitt um 19,3 Prozent weniger als Männer. Zum Equal Pay Day fordern die SPÖ-Frauen: „Frauen verdienen 100 Prozent!“ Sie dürfen jetzt in der Krise nicht vom Arbeitsmarkt verdrängt werden.

Bild: SPÖ Frauen

Frauen in der Krise stärken!

Frauen in Österreich verdienen für die gleiche Arbeit im Schnitt um 19,3 Prozent weniger als Männer. Zum Equal Pay Day fordern die SPÖ-Frauen: „Frauen verdienen 100 Prozent!“ Sie dürfen jetzt in der Krise nicht vom Arbeitsmarkt verdrängt werden.