Bild: SPÖ/Astrid Knie

Gewalt an Frauen beenden!

„Frauenmorde sind ein gesellschaftliches, kein privates Problem“, stellt unsere Vorsitzende, Klubobfrau Pamela Rendi-Wagner klar und fordert mehr Maßnahmen gegen Gewalt an Frauen. Die SPÖ hat außerdem eine Petition für mehr Gewaltschutz gestartet.

Bild: Moritz Nachtschatt

Uns reichts! Echte Gleichberechtigung braucht grundlegende systemische Veränderungen!

Jedes Jahr macht der Weltfrauentag am 8. März auf das Recht auf Gleichstellung sowie auf die Diskriminierung von Frauen weltweit aufmerksam. In diesem Jahr ist es ein ganz besonderer 8. März: Wie schnell Frauen wieder zurück in alte Rollenbilder gedrängt werden, hat das vergangene Jahr der Corona-Pandemie deutlich gezeigt. Und damit auch, wie wichtig es ist, Frauenrechte hochzuhalten und den Kampf für Gleichstellung weiter zu führen.

Frauen sind Krisenmeisterinnen - seit immer.

Unter dem Titel „Krisenmeisterinnen“ steht die aktuelle Frühjahrskampagne der Wiener SPÖ-Frauen zum Internationalen Frauentag am 8. März. Nach einem Jahr Corona-Pandemie ist es ein ganz besonders denkwürdiger Frauentag, denn das vergangene Jahr hat vor allem eines mehr als deutlich gezeigt: wie weit wir von echter Gleichstellung von Frauen und Männern tatsächlich entfernt sind. Ungefragt und vielfach unbezahlt tragen Frauen unsere Gesellschaft und bezahlen dafür einen viel zu hohen Preis. Es ist allerhöchste Zeit, dass sich dies endlich ändert.

Kampf gegen FGM muss weitergeführt werden!

In einer gemeinsamen Pressekonferenz zum Internationalen Tag gegen Genitalverstümmelung rufen Petra Bayr, SPÖ-Abgeordnete und Gründerin sowie Sprecherin der Plattform stopFGM und Carlien Scheele, Leiterin des European Institute for Gender Equality (EIGE) in Vilnius, Litauen, dazu auf, den Kampf gegen diese Praxis weiterzuführen und Female Genital Mutilation (FGM) bis 2030 weltweit zu beenden. „Der Kampf gegen FGM muss – besonders auch aufgrund der negativen Effekte der Corona-Krise – national und international weitergeführt werden“, so Bayr.